Die Puppenmacherin

Psychothriller

Keiner tötet wie er. Er wird nicht ruhen, bis er sie hat. Damit er endlich seinen Frieden findet

Als der Berliner Kommissar Nils Trojan an den Schauplatz eines neuen Mordfalles gerufen wird, ist er zutiefst erschüttert von dem Anblick, der sich ihm bietet: Der Täter hatte eine junge Frau in den Keller gelockt und sie dort auf ungeahnte Weise ermordet – ihr Körper ist erstarrt in einem monströsen Sarkophag aus getrocknetem Schaum. Bei seiner Recherche stößt Trojan auf einen älteren Fall, der verblüffende Parallelen aufweist: Damals konnte die Puppenmacherin Josephin Maurer in letzter Sekunde aus einem Keller befreit werden, der Angreifer hatte bereits Spuren seiner makabren Handschrift auf ihrem Körper hinterlassen. Doch der als Täter identifizierte Karl Junker gilt inzwischen als tot – kann es sein, dass jemand ihn kopiert? Oder ist er doch noch am Leben, besessen davon, sein grausames Werk fortzusetzen?

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Leserstimmen

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  • Nils Trojan ermittelt in seinem zweiten Fall

    Von: jadzia_dax29 Datum: 11. December 2023

    Der zweite Teil spielt ein paar Monate nach der Begegnung mit dem Federmann - im August

    Josephine „Josie“ Maurer ist vor rund 1 Jahr knapp aus den Fängen eines psychopathischen Killers entkommen und obwohl er bei einem Autounfall gestorben ist lebt sie weiterhin in Angst und Schrecken - was nicht weiter verwunderlich ist

    als plötzlich wieder Morde im Umfeld von Josie passieren wird schnell klar dass jemand von ihr besessen ist - aber wer kann das sein wenn der Täter von damals tot ist?

    Auch wenn man bei diesem Fall nicht so miträtseln kann wie im ersten Teil war es zwar sehr spannend trotzdem hat mir der erste Teil einen Ticken besser gefallen

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  • Unruhig!

    Von: Igela Datum: 19. September 2022

    Ein neuer Fall für die Fünfte Mordkommission in Berlin. Nils Trojan wird zu einem entsetzlichen Tatort gerufen. In einem Keller in einem Mehrfamilienhaus wurde das Opfer Frida König aufgefunden. Ihre Leiche ist eingeschäumt mit einem handelsüblichen Bauschaum.

    Die junge Frau wurde von ihrem Mörder überwältigt und ist qualvoll gestorben. Bei seinen Recherchen stösst Trojan auf einen ähnlichen Fall. Der damalige Mörder Karl Junker ist Jahre zuvor jedoch an den Folgen eines Unfalls gestorben.

    Hat ein Trittbrettfahrer dieselbe Tötungsmethode übernommen?



    «Die Puppenmacherin» ist nach «Der Federmacher» der zweite Fall der Berliner Mordkommission. Was durch das Wort «Puppen» im Titel weniger brutal tönt, ist jedoch fast noch brutaler und gruseliger. Denn die Tötungsmethode, das Opfer langsam im Schaum ersticken zu lassen, ist brutal und perfide. Man muss, meiner Meinung nach, den vorderen Band nicht unbedingt kennen, um hier mithalten zu können.

    Nils Trojan, der immer noch an den Folgen des vorderen Falles nagt und gesundheitlich nicht auf der Höhe ist, wird einmal mehr stark gefordert. Ihm wird als Entlastung die Psychologin Jana Michels zur Seite gestellt und mit ihr hält eine schleppend verlaufende Lovestory Einzug in die Handlung und Trojans Leben. Geprägt wird ihre keimende Beziehung noch vom Federmann, denn Jana Michels war schon im ersten Fall involviert.

    Max Bentow verbindet in diesem Thriller mehrere Fälle. Da ist erst einmal eine Tat, die Nils Trojan seit seiner Kindheit mit sich schleppt. Dann ist der aktuelle Fall, die neuen Fälle nach dem Muster vom verstorbenen Mörder Karl Junker und als Letztes die Tat einige Jahre zuvor an der Gestalterin von Puppen. Dabei schafft es der Autor sehr gut, dass man sich nicht verzettelt in der Gegenwart, der nahen und weiteren Vergangenheit und den Fällen. Weniger übersichtlich empfand ich die Perspektivwechsel. Manchmal wechselt Max Bentow die Perspektiven in jedem Abschnitt und ich musste mich immer wieder neu auf die Figuren und Situationen einstellen. So fühlte ich mich öfters aus dem Lesefluss gerissen und die Handlung wurde unruhig. Hier hätten weniger rasch aufeinanderfolgende Perspektivwechsel der Geschichte mehr Ruhe und damit Tiefe gegeben.

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  • Die Morde gehen spannend weiter

    Von: my.book.addict.world Datum: 21. October 2021

    Nils Trojan kommt nie zur Ruhe, erneut ist ein grausamer Serienmörder unterwegs, der seine Opfer mit einem Vorwand in den Keller lockt, er tötet sie in dem er sie mit Schaum einsprüht, die Opfer sterben qualvoll und ersticken in dem PU-Schaum der fest wird und regelrecht ein Sarg ist in dem sie lebendig eingeschlossen werden.

    Die Vorgehensweise erinnert an einen altern Fall "Die Puppenmacherin", eigentlich ist dieser Fall schon gelöst und der Serienmörder bereits tot. Imitiert jemand diesen Serienmörder oder lebt er vielleicht noch? Kommisar Nils Trojan ermittelt in alle Richtungen doch die Hinweise sind wieder gar  nicht einfach zu durchschauen. Auch für den Leser heißt es pure Spannung, ich hatte bis zum Ende keine Vorahnung und konnte mir gar nicht denken wohin der Fall führt.

    Die Taten sind wieder grausam und man versinkt mit Gänsehaut im Grauen. Der Schreibstil und Lesefluss sind sehr gut und man kann das Buch nicht aus der Hand lassen. Das Cover gefällt mir wieder sehr gut und passt perfekt zu dieser Bücherreihe. 

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  • Ein spannender Fall für Trojan

    Von: wordfulbooks Datum: 5. October 2020

    Keiner tötet wie er. Er wird nicht ruhen, bis er sie hat. Damit er endlich seinen Frieden findet.
    .Keiner tötet wie er. Er wird nicht ruhen, bis er sie hat. Damit er endlich seinen Frieden findet.
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    Nils Trojan neuer Fall lässt ihn erblassen. In einem Kellerabteil wird eine tote Frau aufgefunden. Erstickt in einer Masse getrocknetem Bauschaum. Trojan stößt auf einen Fall in der Vergangenheit, der viele Parallelen aufweist. Die entführte Josie hat überlebt, der damalige Mörder ist tot. Gibt es einen Trittbrettfahrer? Josephine Maurer gerät erneut in die Fänge eines Psychopathen, der nicht eher ruht, bis sie ihm gehört.
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    Das Buch hat Teil 1 nochmal einen draufgesetzt. Der Fall war super spannend, wir haben lange gegrübelt wer denn nun der Mörder ist und waren bei der Auflösung auf jeden Fall überrascht. Bentow schafft es durch verschiedene Perspektiven, überraschenden Wendungen und einem mega Fall durchweg Spannung aufkommen zu lassen und man möchte das Buch garnicht erst zur Seite legen.
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    Leider hat mir Nils Trojan als Ermittler weiterhin nicht soo gut gefallen, aber der spannende Fall und die Story darum hat das wettgemacht. Vielleicht entwickelt sich der Herr ja im dritten Teil zu einem anständigen, selbstbewussten Ermittler. Ich gebe die Hoffnung noch nicht auf. ich vergebe 4,5 Sterne.

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  • Tolle Protagonisten & spannende Story

    Von: black nd beautiful Datum: 21. May 2019

    Max Bentow schreibt Psychothriller vom feinsten, die einen schocken, fesseln und miträtseln lassen. Definitiv eine neue Lieblingsreihe für mich.

    Das Buch beginnt mit einem Prolog, in dem wir hautnah miterleben wie eine Frau vom Täter überwältigt und eingesprüht wird. Doch wer ist sie? Die junge Frau aus dem Klappentext oder etwa ein weiteres Opfer?
    So hat das Buch noch gar nicht richtig begonnen und man fängt schon an zu hinterfragen und zu rätseln.
    Und genauso geht es dann auch über das ganze Buch hinweg weiter. Zum einen gibt es den Erzählstrang der Ermittlungen, in denen Nils Trojan die tragende Rolle spielt, aber natürlich auch seine Kollegen auftreten. Dabei geht es aber nicht nur um die Ermittlungen als solche, sondern auch viel um Trojans Privatleben und seinen Zustand nach den Geschehnissen aus Teil eins, in dem er dem Federmann nur knapp mit dem Leben entkommen ist. Genauso verhält es sich auch mit der Psychologin Jana Michels, die ihn betreut. Die Situation zwischen den beiden ist aber immer noch ungeklärt und so bleibt es auch in Bezug darauf spannend. Bereits hier merkt man, dass es nahezu unabdingbar ist die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Schon nach den ersten zwei Teilen ist klar, dass auch das Privatleben eine extrem wichtige Rolle spielt und die Bücher dabei aufeinander aufbauen. Man würde es zwar dennoch irgendwie verstehen, es wäre aber sehr erschwert.
    Ein weiterer Erzählstrang ist der der Josephin Maurer, dem Opfer des damaligen Falls. Wir erleben sie in ihrem Alltag und lernen so wie sie versucht ihr Leben nach den schrecklichen Vorfällen weiterzuleben und vor allem, was diese mit ihr gemacht haben. Sie ist verständlicherweise sehr ängstlich und lebt zurückgezogen. Dennoch lernen wir auch Menschen aus ihrem Umfeld kennen und dabei tauchen einige Personen und Informationen auf, die einen spekulieren lassen.
    Während Trojan dem Täter immer näher kommt und erst Stück für Stück das Rätsel löst, bleibt man auch als Leser lange im Ungewissen. Es gibt Andeutungen und Hinweise, wirklich sicher sein kann man sich aber nicht. Und am Ende wird eine Lösung präsentiert, auf die man lange gar nicht hätte kommen können. Somit bleibt es bis zum Schluss spannend und unvorhersehbar. Dabei spart der Autor auch nicht an Grausamkeiten, sodass das Buch definitiv nichts für schwache Nerven ist.
    Neben all der Gewalt gelingt es ihm aber auch genauso gut die persönlichen Empfindungen der Chraktere zu vermitteln und so schafft er vor allem hinsichtlich der Protagonisten schnell Sympathien.
    Ich bin absolut begeistert und muss mir nun schnellstmöglich Teil drei besorgen, um weiterlesen zu können.

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Pressestimmen

  • »Finger weg, wenn Sie schwache Nerven haben sollten. Ansonsten: Atmen nicht vergessen!“« Frankfurter Stadtkurier

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